Hermann Köppen
Ing.-Bau GmbH & Co. KG
Alte Röhler Straße 16
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Es wurde zu einem sehr frühen Zeitpunkt damit begonnen, die notwendigen Baustoffe durch eigene Produktionsanlagen zu gewinnen. In dem nahegelegenen Steinbruch Waxweiler wurde 1953 die erste mobile Brechanlage aufgestellt zur Herstellung von Schotter und Splitten für Straßenunterbau. Diese Anlage wurde stetig weiter ausgebaut. Die mobile Anlage wurde ersetzt durch eine stationäre Brechanlage, die von Hand vorzerkleinertes Material weiterverarbeitet. Danach wurde zu Beginn der sechziger Jahre eine Vorbrechanlage installiert. Der weitere Ausbau erfolgte über Edelsplitt- und Dosiereinrichtungen. 1964 wurde in Heilbach/Neuerburg ein weiterer Steinbruch angepachtet. Hier wurden zunächst Wasserbausteine und Mauersteine in geringem Umfang parallel zu Waxweiler produziert. Es folgte der Aufbau einer Asphaltmischanlage in Heilbach. Das Mischwerk Heilbach produziert für alle wirtschaftlich erreichbaren Baumaßnahmen das benötigte Mischgut. Auf dem Bauhof Lünebach wurde zeitgleich das erste Betonwerk installiert, dem dann später eine zweite Betonanlage folgte. Im Zuge des Ausbaues der A 60 wurde in erheblichem Umfang Transportbeton hergestellt und geliefert, z.B. für die Brücken "Alfbachtal, Ihrenbachtal, Mönbachtal". Bedingt durch die zunehmende Anforderung, wiederverwertbare Stoffe aufzubereiten und wiederzuverwenden, erwarb die Firma im Laufe der Folgejahre drei mobile Brechanlagen der Fabrikate Brown-Lenox KK 114, Parker ZEM 1180 sowie Böhringer Z 110. Mit den vorhandenen Einrichtungen werden zum jetzigen Zeitpunkt fast alle benötigten Straßenbaustoffe für Unterbau, Frostschutz, Bodenverbesserung, Splitte etc. hergestellt. Ebenso werden alle wiederverwertbare Stoffe für die verschiedenen Verwendungszwecke aufbereitet und in den laufenden Baumaßnahmen wiederverwendet.
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